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Neonazis blockieren – jetzt erst recht
In Köln wird anlässlich der Hausdurchsuchungen gegen engagierte AntifaschistInnen zu zwei Flashmob-Aktionen am Samstag, den 23. Januar aufgerufen.
Vergangenen Dienstag gab es in Berlin und Dresden Razzien gegen engagierte Antifaschisten und Antifaschistinnen. Ihnen wird zur Last gelegt wird, zu Blockaden gegen den Neonaziaufmarsch am 13. Februar in Dresden aufzurufen.
Dennoch wird weiterhin zu den Blockaden mobilisiert, zahlreiche Menschen zeigen ihre Solidarität.
In Köln wird derzeit zu zwei Flashmob-Aktionen am Samstag, den 23. Januar aufgerufen und zwar um 15 Uhr, Bahnhofsvorplatz und um 16 Uhr, Friesenplatz.
Was passiert auf dem Flashmob?
Der Flashmob steht unter dem Motto „Neonazis blockieren – jetzt erst recht!“ Auf das akustische Signal warten und dann hinsetzen.
Blockieren? Können wir nämlich auch. Das haben Zehntausende Menschen am 20. September 2008 in Köln gezeigt, als sie den rassistischen Kongress von „Pro Köln“ durch Massenblockaden verhinderten.
Nach Dresden? Kommen wir. Über 200 Menschen aus Köln und Umgebung planen, am 13. Februar nach Dresden zu kommen, um den Neonaziaufmarsch zu blockieren. Das sind Gewerkschafter, Parteijugend, Antifas, Studenten, Schüler…
Und unsere Antwort auf die Kriminalisierungsversuche?
Neonazis blockieren – jetzt erst recht!
Was ist ein Flashmob?
„Der Begriff Flashmob (flash – Blitz; mob – von mobilis – beweglich) bezeichnet einen kurzen, scheinbar spontanen Menschenauflauf auf öffentlichen oder halböffentlichen Plätzen, bei denen sich die Teilnehmer üblicherweise persönlich nicht kennen und ungewöhnliche Dinge tun.“
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Was dort klappte und in Jena…
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… wird auch in Dresden machbar sein.

